Krebsheilung durch Misteltherapie

Krebsheilung durch Misteltherapie

Liebe Leserinnen und Leser meiner Homepage, lesen Sie bitte die Mail, die mein langjähriger Arzt, Dr. med. Dieter Helling aus Koblenz, mir schreibt:

Sehr geehrte Frau Kroth,

hier als pdf-Datei unsere Publikation im British Medical Journal (BMJ).

Für die Onkologen ist ja die Misteltherapie Humbug, obwohl es tausende wissenschaftliche Arbeiten darüber gibt, eine Reihe von Doktorarbeiten und zwei Habilitationsschriften.

Diese Injektionen hätte ich gar nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse durchführen dürfen, da die Mistel nur zur subkutanen Injektion zugelassen ist und nicht zur intratumoralen Injektion: sog. „off label use“.

Zudem war die ganze Behandlung über 7 Monate kostenlos, da sie  nicht abzurechnen ist. Aber es war für mich von großem Interesse- und:  wir haben einem alten Patienten noch zwei Jahre in guter Lebensqualität und ohne künstlichen Gaumen geschenkt. Das zählt am Meisten!

Mittlerweile hat die Lobby der Pharmaindustrie in „Zusammenarbeit“ mit der Bundesärztekammer es geschafft, dieses wunderbare Heilmittel, das unzähligen Tumorpatienten geholfen hat, fast vom Markt zu drängen:

vor wenigen Jahren waren es allein in der BRD noch 13 Millionen Ampullen im Jahr!

In einer anderen Mail schicke ich Ihnen noch einmal den Artikel „Schrott als Selbstläufer“ aus der FAZ.

Viele Grüße

Dr. med. Dieter Helling


Hier finden Sie den Link zum Dokument über die Misteltherapie

Und hier finden Sie den Link zum Dokument über Schrott als Selbstläufer